Histologisch wird ein dysplastischer Naevuszellnaevus nach folgenden Kriterien definiert:
Vermehrung atypischer Melanozyten in den basalen Epidermisschichten, zumeist mit Brückenbildungen
der elongierten Reteleisten.
Sog. Schulterbildung, d.h. der junktionale Anteil der Läsion zeigt eine größere horizontale Ausdehnung
als der dermale Anteil.
Fibroplasie und lymphozytäres Entzündungsinfiltrat im oberen Korium.
Die klinische Diagnose eines dysplastischen Naevuszellnaevus folgt der sogenannten
A-B-C-D-Regel:
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